Respektloses Verhalten!
Respektloses Verhalten!
Aggressionen auf Zugbegleiter reißen nicht ab!
Als Landesverband zeigten wir uns zutiefst bestürzt als wir erfuhren, dass am
29. November, am 3. Dezember 2016 und am 4. Dezember wieder Zugbegleiter Opfer von körperlicher Gewalt während der Ausübung ihres Dienstes wurden.Die Aggressionen wurden in den ersten beiden Fällen vom gleichen Täter binnen kurzer Zeit ausgeübt. Beim letzten Vorfall lauerten die Täter dem Zugbegleiter am Bahnsteig in Differdingen auf. Die Täter oder Täterinnen werden immer rücksichtsloser und die Gewaltbereitschaft nimmt weiter zu.Als Landesverband zeigten wir uns überrascht über die verharmloste Berichterstattung in den Medien. Aus diesem Grund nahm der Landesverband Rücksprache mit dem Leiter der Kommunikation Herrn Van Kauvenbergh um eine Richtigstellung bei RTL zu fordern.
Die Zugbegleiter fühlen sich durch diese aufgetretenen Vorfälle verunsichert. Sie sind weiterhin bestrebt ihre Arbeit im Sinne der Qualität und Sicherheit für die Fahrgäste zu machen.
Der Landesverband fordert, dass Täter und Wiederholungstäter schnellstmöglich einen Verweis vom öffentlichen Transport erteilt bekommen.
Die Präsenz an Sicherheitspersonal soll aufgestockt werden. Eine Doppelbesetzung der Problemzüge bleibt weiterhin eine Forderung des Landesverbandes.
Außerdem fordern wir, dass weiter verstärkt die Präsenz vom Personal in den Zügen, Bussen und auf den einzelnen Bahnhöfen vorhanden ist. Die CFL-Bahnbenutzer und die CFL-Mitarbeiter müssen sich im Rahmen ihrer Reisen bzw. ihrer Arbeit sicher fühlen. Das gehört für uns als Landesverband zwingend zu einem qualitativ hochwertigen Angebot.
Der Landesverband beantragte eine Unterredung bei den verantwortlichen Abteilungsleitern, um die Vorfälle zu analysieren und nach Lösungen zu suchen.
Die AV-Personalvertretung des
FNCTTFEL-Landesverbandes
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