Unterredung des Landesverban-des mit der CFL Busführung
Unterredung des Landesverban-des mit der CFL Busführung
Unterredung des Landesverbandes mit der CFL Busführung
Am 11. Februar 2019 fand eine Unterredung des Landesverbandes bestehend aus dem Präsidenten des Landesverbandes Georges Merenz, dem Präsidenten der Zentral Delegation Carlo Thissen sowie den beiden Personaldelegierten Jean-Paul Schweigen und André Marques de Paiva sowie den Busverantwortlichen dem Chargé de Gestion Herrn Carlo Hansen sowie dem Chef Mouvement Laurent Neumann statt. Vorausgegangen für diese Unterredung war ein längeres Gespräch zwecks Klärung vieler Punkte welche momentan sehr schlecht im Busbetrieb laufen. Immer wieder kam zum Vorschein, dass die Kommunikation das A und O sein muss.
Eingangs der Unterredung bekamen wir seitens des Busbetriebes mitgeteilt, dass im Laufe des Jahres 3 Hauptfahrplanwechsel stattfinden würden und zwar am 5. Mai, am 15. September sowie am 8. Dezember 2019. Kleine Anpassungen würden es außerdem am 26. Mai, am 6. Oktober sowie Ende 2019 geben. Diese Anpassungen wären nötig um das Fahrzeitprofil an die Begebenheiten anzupassen. Des Weiteren bekamen wir mitgeteilt, dass der CFL-Busbetrieb in Zukunft integral ihre Linien fahren würden. Auf Linien wo wir momentan nur eine oder 2 Fahrten (z.B. Linie 965) bedienen würden, würden an ein anderes RGTR Unternehmen übergehen und umgekehrt auch.
Zu diesem Zweck bekamen wir ein neues Projekt für die zukünftigen Wochenschemas vorgestellt. Dies beinhaltet zusätzlich zum gewohnten Wochenschema, ein Basiswochenschema wo die spätestens Anfangs respektiv spätestens Endzeiten festgehalten wären. Diese sind jeweils in 4 Anfangsgruppen (z.B Schichtbeginn um 10;12;14 und 16 Uhr) und 3 Endgruppen(z. B. Schichtende 12;14;16 Uhr) eingeteilt. Zielsetzung ist außerdem, dass beim Basisschema die Schichtfenster so klein wie möglich zu gestalten sind.
Die Delegierten des Landesverbandes forderten in diesem Zusammenhang dass dieses Basisschema zusammen mit den Delegierten zusammengestellt werden muss, was auch festgehalten wurde. Festgehalten wurde, dass jeweils 1 Woche vor in Kraft treten der neuen graphischen Dienste und Wochenschemas jeder Fahrer sein komplettes Wochenschema ausgehändigt bekommen würde. Die Forderung der Delegierten des Landesverbandes, dass die Wochenschemas nicht abgeschafft werden und dass die eingeteilten Fahrer immer ein Recht dazu haben zu wissen, wann ihre Arbeitsbeginn/Endzeit ist wird somit erfüllt und wird auch immer so bleiben.
Für die Fahrer auch noch von großer Wichtigkeit ist die Tatsache, dass festgehalten wurde, dass die Ruhetage des bisherigen Wochenschemas bis Ende 2019 auf den Außendienststellen und bis Ende 2020 in Luxemburg unverändert bleiben.
Anfang Mai bis spätestens Mitte Juli 2019 würden die Wochenschemas für die neue Außendienststelle zusammen mit den Delegierten ausgearbeitet werden, so dass diese für spätestens zu Beginn des Win terurlaubsplans die Wochenschemas für die Fahrer sichtbar wären.
Mitgeteilt von deinen Delegierten Jean-Paul Schweigen u. André Marques de Paiva sowie den Ersatzdelegierten Steve Kerschen und Joël Nies
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