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EDITORIAL : GEORGES MERENZ 03/2021 - "Neue Zuglinien braucht das Land!" / « Le pays a besoin de nouvelles lignes de chemins de fer ! »
"Neue Zuglinien braucht das Land!" Wir schreiben das Jahr 2021, welches seitens der EU, zum europäischen Jahr der Schiene erklärt wurde. Dies, mit dem Augenmerk auf die angestrebte Klimaneutralität bis 2050, gemäß dem europäischen ... Lire
KOMMENTAR : GEORGES MELCHERS 03/2021 - "Frau sein, in Zeiten der Pandemie"
Frau sein, in Zeiten der Pandemie Die Pandemie hat uns auch 2021 fest im Griff. Seit einem Jahr hat sich an der Covid-Front einiges getan und doch, hat man das Gefühl auf der Stelle zu treten, und nicht unbedingt weiter als im März 202... Lire
Le Signal Nr. 12-2020 vom 17. Dezember 2020
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Notre Service Exploitation Infrastructure se propose d’engager, pour une entrée au 1er février ou au 1er novembre 2021,
Notre Service Exploitation Infrastructure se propose d’engager, pour une entrée au 1er février ou au 1er novembre 2021, des CHEFS DE CIRCULATION (M/F) Lire
Le Signal Nr. 11-2020 vom 26.November 2020
Le Signal Nr. 11-2020 vom 26.November 2020 zum Runterladen Lire
Editorial:Georges Merenz 11/2020 Schnelle Tram !
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Kommentar Georges Melchers 11/2020 Schwierige Zeiten!
Die Lage der an Corona Erkrankten hat sich in ganz Europa verschärft. Lire
Notre Service Finances et Contrôle de Gestion se propose d’engager, pour une entrée immédiate,
CONTRÔLEUR DE GESTION (M/F) Lire
8.März 2018 Internationaler Frauentag
8.März 2018 Internationaler Frauentag
Mehr tun für Chancengleichheit
FRAUENRECHTE Sensibilisierungsaktion auf der Place d’Armes
„Les chantiers de l’égalité – Mir leeën eis Schëpp bäi“ sollte den Beobachtern verdeutlichen, dass es in vielen Punkten noch immer große Ungerechtigkeiten gibt und dass es an der Zeit wäre, hier endlich schneller voranzukommen, indem man eine „Schëpp bäileet“, das Tempo demnach steigert. In den Mittelpunkt rückte die Aktionsplattform „CID Fraen a Gender“ (vormals „Centre d’information et de documentations des femmes“) diesmal die Prekarität bei Frauen. Frauen demnach, die, obwohl sie einer Arbeit nachgehen, angesichts ihres Lohnes oder anderer Umstände jedoch ständig Gefahr laufen, mit ihrem Einkommen nicht ganz klar zu kommen.
Von diesem Phänomen seien besonders die Frauen betroffen, macht das „CID Fraen a Gender“ aufmerksam. Obwohl das geltende Arbeitsrecht Armut verhindern sollte, gebe es immer noch strukturelle Mängel, von denen Frauen am meisten betroffen seien. Wenn auch der Lohnunterschied inzwischen bei „nur“ mehr rund 5 Prozent liegt, bleibt die Tatsache, dass wesentlich mehr Frauen für den Mindestlohn arbeiten als Männer. Hinzu komme, dass Frauen ihre berufliche Laufbahn unterbrechen, wenn Kinder kommen und sie bei der Rückkehr in den Job einmal mehr benachteiligt werden. Besonders von der Prekarität betroffen sind alleinstehende Frauen mit Kindern, wobei allerdings anzumerken bleibt, dass dies auch auf alleinerziehende Männer zutrifft.
Vorurteile
Ein weiterer Punkt, auf den „CID Fraen a Gender“ aufmerksam machen will, ist das Scheidungsrecht. Mit einigen Vorschlägen im neuen Gesetz ist man nicht zufrieden. Es sollte Schluss sein mit abgeleiteten Rechten, und dem Splitting sollte der richtige Stellenwert eingeräumt werden. Scheidungen, das ist „CID Fraen a Gender“ klar, bergen für viele Frauen ganz besonders das Risiko, in die Armut abzurutschen.
Die Quotenregelung von 40% Frauenanteil bei den nächsten Wahlen begrüßt das „CID Fraen a Gender“. Allerdings wird bedauert, dass diese nicht auch auf kommunaler Ebene gelten. Doch Quoten alleine reichen nicht. Es sei auch wichtig, die neuen Kandidatinnen vollständig in den Wahlkampf einzubinden. Mehr Frauen im Parlament würden begrüßt. Auch das Schaffen von mehr Kindertagesstätten ist ein Anliegen der Plattform.
Als größte Hindernisse auf dem Weg zu einer reellen Chancengleichheit sieht „CID Fraen a Gender“ die immer noch vorherrschenden Stereotypen und Vorteile gegenüber Frauen.
Quelle: Tageblatt/SeK
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2018-03-08 Internationaler Frauentag 16.93 Ko
Prévenir et éliminer
la précarité des femmes au Luxembourg
